THG Prämie 2026

Womit kannst du als E-Fahrer rechnen?

Letztes Update (ganz unten): 15. Februar 2026 • Dieser Beitrag wird laufend aktualisiert, um neue Entwicklungen zu berücksichtigen • Quelle: thg-quote-vergleichen.de

Die THG Prämie 2026 für E-Auto-Besitzer erlebt einen kräftigen Aufschwung. Nach turbulenten Jahren mit Preiseinbrüchen zeigt sich 2026 ein deutlich positives Bild. Fixprämien von über 300 Euro und Flexprämien von bis zu 450 Euro sind bereits am Markt verfügbar – eine dramatische Erholung gegenüber den Tiefständen 2024/2025. Und mit dem laufenden Gesetzgebungsverfahren zur RED III-Umsetzung im Kraftstoffsektor könnte es noch weiter aufwärts gehen. Aktueller THG Quoten Vergleich hier.

Das Wichtigste in Kürze

  • Aktuelle Angebote für 2026: Fixprämien 170–330 Euro, Flexprämien bis 450 Euro (Stand: Februar 2026)
  • Steigerung gegenüber 2025: +100 % bis +300 %
  • THG-Quote 2026: 12,1 % (gesetzlich festgelegt, in Kraft seit 01.01.2026)
  • Haupttreiber: Quotensteigerung, Übererfüllungssperre, RED III-Umsetzung im Gesetzgebungsverfahren
  • RED III Kraftstoffsektor: Erste Lesung im Bundestag am 25. Februar 2026 – rückwirkendes Inkrafttreten zum 01.01.2026 geplant
  • Empfehlung THG Prämie 2026: Fixprämien ab 250 € sichern oder auf weiter steigende Flex-Preise setzen
THG Prämie 2026 Prognose

Rückblick: Warum die THG Prämie 2025 so niedrig ausfiel

Die THG Prämie 2025 bewegte sich mit anfangs 80–90 Euro, gegen Ende immerhin 135€, auf historisch niedrigem Niveau. Gründe:

  • Betrugsfälle mit Fake-Biodiesel: falsch deklarierte Biokraftstoffe, insbesondere aus China
  • Überangebot an Zertifikaten: zu viele THG-Quoten bei zu geringer Nachfrage
  • Verschlechterter Strommix: mehr Kohlestrom minderte die CO₂-Einsparung
  • UER-Skandal: zweifelhafte Upstream-Emissionsreduktions-Projekte untergruben Vertrauen

Für die THG Prämie 2026 hat sich die Trendwende nun eindrucksvoll bestätigt.

Game Changer RED III: Das ändert sich 2026

Aktueller Stand (Februar 2026): Das Bundeskabinett hat am 10. Dezember 2025 das „Zweite Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote" beschlossen. Der Gesetzentwurf wurde am 11. Februar 2026 als Drucksache 21/4083 veröffentlicht. Die erste Lesung im Bundestag findet am 25. Februar 2026 statt. Das Gesetz soll rückwirkend zum 01.01.2026 in Kraft treten. Der formale Abschluss wird im ersten Quartal 2026 erwartet.

1. Schluss mit der Doppelanrechnung

Was sich ändert: Fortschrittliche Biokraftstoffe aus Abfällen und Reststoffen werden ab 2026 nur noch einfach statt doppelt auf die Quote angerechnet.
Die Folge für dich: Mineralölkonzerne müssen mehr echte Reduktionen einkaufen – die Nachfrage nach deinen E-Auto-Zertifikaten steigt deutlich.

2. Palmöl-Verbot greift schrittweise

Was sich ändert: Biokraftstoffe aus Palmöl und Soja sind ab 2026 nicht mehr anrechenbar. Für POME (Palm Oil Mill Effluent) gilt eine Übergangsregelung – das POME-Verbot tritt erst ab 2027 in Kraft.
Die Folge für dich: Schlupflöcher schließen sich schrittweise, deine THG Prämie wird wertvoller.

Korrektur 15.02.2026: POME-Verbot tritt laut Gesetzentwurf (Drucksache 21/4083) erst ab 2027 in Kraft, nicht bereits 2026 wie zuvor im Artikel angegeben.

3. Strengere Kontrollen

Was sich ändert: Verpflichtende Vor-Ort-Kontrollen (Witness-Audits) bei Biokraftstoff-Produzenten werden ab 2027 eingeführt. Erneuerbare Kraftstoffe werden von der Anrechnung ausgeschlossen, wenn Kontrollbehörden keinen Zugang erhalten. Die BLE und das Umweltbundesamt verschärfen die Überwachung schrittweise.
Die Folge für dich: Weniger Betrug, fairere Preise.

Korrektur 15.02.2026: Pflicht-Vor-Ort-Kontrollen treten laut Gesetzentwurf (Drucksache 21/4083) erst ab 2027 in Kraft.

4. Höhere Quotenverpflichtung

Was sich ändert: THG-Minderungsquote steigt von 10,6 % (2025) auf 12,1 % (2026). Langfristig soll sie bis 2040 auf 59 % steigen.
Die Folge für dich: Mehr Nachfrage = höhere THG Prämie 2026.

5. RFNBO-Mindestquoten (NEU)

Was sich ändert: Ab 2026 gelten verbindliche Mindestquoten für erneuerbare Kraftstoffe nicht biogenen Ursprungs (z.B. grüner Wasserstoff, E-Fuels): 0,1 % in 2026, steigend auf 0,5 % ab 2028 und 12 % bis 2040. Bei Nichterfüllung droht eine Pönale von 120 €/GJ. RFNBOs werden bis 2034 mit einem Faktor 3 auf die THG-Quote angerechnet, danach wird der Multiplikator schrittweise auf 1 reduziert.
Die Folge für dich: Zusätzliche Nachfrage nach THG-Zertifikaten, da RFNBO-Mengen noch knapp sind.

6. Flugverkehr wird erstmals einbezogen (NEU)

Was sich ändert: Erstmals wird der Flugverkehr in die THG-Quote einbezogen („eine Quote, zwei Bereiche"). Im Luftverkehr eingesetzte RFNBOs erhalten einen zusätzlichen Faktor von 1,5 – effektiv also Faktor 4,5 (3 × 1,5) bis 2034.
Die Folge für dich: Die Gesamtnachfrage nach THG-Zertifikaten wächst, da Airlines ebenfalls Quoten erfüllen müssen. Gleichzeitig könnte die hohe Mehrfachanrechnung im Flugsektor den Preiseffekt für PKW-Zertifikate etwas dämpfen.

THG-Quote: Entwicklung bis 2040

  • 2025: 10,6 %
  • 2026: 12,1 %
  • 2027: 14,6 %
  • 2028: 17,6 %
  • 2029: 21,1 %
  • 2030: 25,1 %
  • 2040: 59 % (gemäß Kabinettsbeschluss Dezember 2025)

Die kontinuierliche Steigerung der Quote bedeutet: Die Nachfrage nach THG-Zertifikaten wird in den kommenden Jahren weiter stark zunehmen. Die Verlängerung bis 2040 gibt langfristige Planungssicherheit.

Der ETS2-Effekt: Warum 2028 alles verändert

Update: Die EU hat den Start des ETS II um ein Jahr auf 2028 verschoben (Beschluss November 2025).

  • CO₂-Preis initial angestrebt bei max. 45 €/t, bis 2030 ggf. 100–300 €/t je nach Szenario
  • Teurerer Sprit: bei 200 €/t +~48 Cent/Liter Benzin
  • E-Autos im Vorteil: steigender Kostenvorsprung

Mineralölkonzerne preisen das ein und sichern sich früh Zertifikate – das treibt die Preise für die THG Prämie 2026 bereits jetzt.

Warum die Prognose unsicher bleibt

Politische Entwicklungen

  • Bundestagswahl am 23. Februar 2025: CDU/CSU (28,5 %) und SPD (16,4 %) bilden seit Mai 2025 eine Große Koalition unter Kanzler Friedrich Merz
  • Koalitionsvertrag: CDU/CSU und SPD haben die zügige Umsetzung der RED III bereits im Koalitionsvertrag verankert
  • Gesetzgebungsverfahren: Kabinettsbeschluss am 10.12.2025 erfolgt, Drucksache 21/4083 am 11.02.2026 veröffentlicht, erste Lesung im Bundestag am 25.02.2026 – Verabschiedung im Q1 2026 erwartet
  • Rückwirkung: Das Gesetz soll rückwirkend zum 01.01.2026 gelten – der Markt agiert bereits unter diesem Rahmen

Marktdynamik

  • Neue E-Auto-Zulassungen: rund 2,2 Mio. BEV-Halter in Deutschland potenziell prämienberechtigt
  • Technologische Alternativen: E-Fuels/Wasserstoff (RFNBO) noch kaum verfügbar
  • Internationale Entwicklungen: EU-Harmonisierung durch RED III
  • Bearbeitungszeit UBA: 3–6 Monate für Zertifizierung – frühzeitige Beantragung empfohlen

Berechnungsgrundlage: So viel CO₂ spart dein E-Auto 2026

  • Pauschalwert: 2.000 kWh pro E-Auto (Klasse M1)
  • 2025: 746 kg CO₂ pro E-Auto
  • 2026: ähnlicher Wert (Festlegung im Oktober 2025)
  • Umrechnung: 300 € Prämie ≈ 400 €/Tonne CO₂

Der Markt bewertet deine CO₂-Einsparung deutlich höher als noch vor einem Jahr. THG-Zertifikate der Kategorie „Andere" werden für 2026 zu etwa 285 €/t CO₂ gehandelt (2025: 144 €/t) – eine Verdopplung des Preises.

Deine Handlungsoptionen für die THG Prämie 2026

Deine Strategie für 2026

Option 1: Fixprämie sichern
Vorteile: 170–330 € garantiert, Planungssicherheit, kein Marktrisiko.
Nachteile: Bei weiter steigenden Preisen kein Upside.
Option 2: Flexprämie wählen
Vorteile: Chance auf bis zu 450 €, profitiert von Marktanstieg.
Nachteile: Risiko bei Markteinbruch, Auszahlung dauert länger.
Option 3: Sofortauszahlung
Vorteile: Geld innerhalb von 24h–7 Tagen, bis zu 285 €.
Nachteile: Abschlag gegenüber Fix- und Flexprämie.

Unsere Empfehlung (Update Februar 2026)

Die THG Prämie 2026 hat sich dramatisch erholt. Mit Fixprämien von 170–330 Euro und Flexprämien von bis zu 450 Euro ist der Markt so attraktiv wie seit 2022 nicht mehr. Die erste Lesung des RED III-Gesetzes im Bundestag am 25.02.2026 und das geplante rückwirkende Inkrafttreten sorgen für Optimismus. Sinnvoll, wenn:

  1. der Anbieter seriös ist (Impressum, Bewertungen, Verbandsmitgliedschaft),
  2. eine Garantieauszahlung zugesichert wird,
  3. keine versteckten Vertragslaufzeiten bestehen (Achtung: viele Anbieter binden für 2 Quotenjahre!),
  4. verbraucherfreundliche AGB gelten.

Checkliste: So erkennst du seriöse THG-Anbieter

  • Transparente Preisangaben (keine „bis zu"-Versprechen ohne Garantie)
  • Garantierte Auszahlung in den AGB verankert
  • Keine automatische Vertragsverlängerung – Stiftung Warentest empfiehlt Fixprämien und prüfen der Vertragslaufzeit
  • Mitgliedschaft im Bundesverband THG-Quote
  • Positive Bewertungen auf unabhängigen Portalen
  • Klare Kündigungsfristen – Achtung bei Zweijahresverträgen
  • Deutscher Firmensitz und Gerichtsstand

Prognose: Deine THG Prämie bis 2030

  • 2026: 250–330 € Fix / bis 450 € Flex (bereits am Markt)
  • 2027: 270–350 € (Quotensteigerung auf 14,6 %)
  • 2028: 300–400 € (ETS2-Start, Quote 17,6 %)
  • 2029: 320–420 € (Quote steigt auf 21,1 %)
  • 2030: 350–500 € (Quote erreicht 25,1 %)

Prognose unter Annahme planmäßiger Gesetzesänderungen und stabiler Marktbedingungen. Fixprämien fallen in der Regel niedriger aus als Flexprämien.

FAQ – Deine wichtigsten Fragen zur THG Prämie 2026

Kann ich die THG Prämie 2026 jetzt schon beantragen?

Ja! Die meisten Anbieter nehmen bereits Anträge für das Quotenjahr 2026 an. Die Zertifizierung beim Umweltbundesamt dauert aktuell 3–6 Monate. Einige Anbieter bieten Express-Auszahlungen innerhalb weniger Tage an.

Was passiert, wenn ich den Anbieter wechseln möchte?

Du kannst jedes Jahr einen neuen Anbieter wählen, sofern du keine Mehrjahresverträge abgeschlossen hast. Achtung: Viele Anbieter schließen inzwischen Zweijahresverträge ab. Prüfe die AGB vor Abschluss.

Gilt die THG Prämie auch für mein Plug-in-Hybrid?

Nein, nur rein batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) sind berechtigt. Plug-in-Hybride und Wasserstofffahrzeuge sind ausgeschlossen.

Muss ich die THG Prämie 2026 versteuern?

Als Privatperson ist die THG Prämie steuerfrei (laut Bundesfinanzministerium). Bei Firmenwagen gelten die üblichen Regeln für Betriebseinnahmen.

Bekomme ich die Prämie auch für mein Leasing-Fahrzeug?

Ja, wenn du als Halter im Fahrzeugschein eingetragen bist. Steht die Leasinggesellschaft drin, geht die Prämie an diese.

Wie lange gibt es die THG Prämie noch?

Die gesetzliche Grundlage bestand bisher bis 2030. Mit dem Kabinettsbeschluss vom Dezember 2025 wurde die Verlängerung bis 2040 beschlossen, mit einer schrittweisen Erhöhung der Quote auf 59 %. Das Gesetz durchläuft aktuell das parlamentarische Verfahren.

Bis wann muss ich die THG Prämie 2026 beantragen?

Die Antragsfrist beim Umweltbundesamt endet am 15. November 2026. Da Anbieter Zeit für die Prüfung und gebündelte Einreichung benötigen, solltest du deine Unterlagen bis spätestens 31. Oktober 2026 einreichen. Wir empfehlen eine frühzeitige Beantragung.

Was ist der Unterschied zwischen Fix-, Flex- und Sofortprämie?

Fixprämie: Fester Betrag, garantiert – aktuell bis 330 €. Flexprämie: Orientiert sich am Marktpreis, Chance auf bis zu 450 €, aber Risiko nach unten. Sofortprämie: Auszahlung in 24h–7 Tagen, aktuell bis 285 € – dafür schnell auf dem Konto.

Der Blick hinter die Kulissen: CO₂-Preise und ihre Auswirkung auf deine THG Prämie 2026

Die optimistischen Prognosen für die THG Prämie 2026 sind kein Zufall – sie basieren auf fundamentalen Veränderungen in der CO₂-Bepreisung. Um zu verstehen, warum deine Prämie steigt, lohnt sich ein Blick auf die verschiedenen CO₂-Preis-Systeme und ihre Entwicklung.

Das Drei-Säulen-System der CO₂-Bepreisung in Deutschland

In Deutschland existieren ab 2026 parallel drei verschiedene CO₂-Preis-Mechanismen, die alle Einfluss auf deine THG Prämie haben:

1. Die nationale CO₂-Bepreisung (für Heizen und Tanken)

Für 2026 hat der Gesetzgeber einen Preiskorridor von 55–65 Euro pro Tonne CO₂ festgelegt. Anders als in den Vorjahren wird der Preis nicht mehr starr vorgegeben, sondern durch Versteigerung von Emissionszertifikaten ermittelt – allerdings innerhalb dieser Bandbreite. Experten gehen davon aus, dass sich der Preis bei etwa 65 Euro einpendeln wird, also am oberen Ende des Korridors.

2. Der THG-Quotenhandel (für Kraftstoffanbieter)

Hier zeigt sich 2026 ein dramatisch höheres Preisniveau: THG-Zertifikate der Kategorie „Andere" – zu denen auch E-Auto-Zertifikate gehören – werden für 2026 bereits zu etwa 285 Euro pro Tonne CO₂ gehandelt. Das ist nahezu eine Verdopplung gegenüber 2025, wo der Preis bei nur 144 Euro lag.

Diese Preissteigerung erklärt direkt die höheren THG Prämien für 2026: Bei 285 Euro pro Tonne und der durchschnittlichen CO₂-Einsparung eines E-Autos von 0,75 Tonnen ergibt sich rechnerisch eine Prämie von über 210 Euro – was bei den aktuellen Fixprämien von 250–330 Euro sogar übertroffen wird, da Anbieter offensichtlich mit weiter steigenden Marktpreisen rechnen.

3. Das EU-Emissionshandelssystem (für Industrie und Energie)

Als Referenzwert: Der aktuelle CO₂-Preis an der EU-Börse liegt bereits bei 82 Euro pro Tonne. Das zeigt, dass freie Marktpreise deutlich über staatlich festgelegten Preisen liegen können – und gibt einen Vorgeschmack auf das kommende ETS II.

Der große Umbruch 2028: ETS II startet (verschoben von 2027)

Ab 2028 (ursprünglich 2027 geplant) wird das deutsche System in das europäische Emissionshandelssystem II (ETS II) für Verkehr und Gebäude überführt. Die Expertenprognosen für diesen Systemwechsel variieren erheblich:

Moderate Szenarien

  • Bundeswirtschaftsministerium: rechnet mit etwa 60 Euro pro Zertifikat ab 2028
  • Branchenexperten: erwarten für die ersten Jahre 100–130 Euro pro Tonne

Mittlere Prognosen für 2030

  • Forschungsprojekt Ariadne: 120 Euro pro Tonne
  • Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK): 107–141 Euro oder mehr
  • Energiewirtschaftliches Institut Köln: 151 Euro pro Tonne

Pessimistische (oder realistische?) Szenarien

  • Achim Wambach (ZEW): warnt vor Preisen bis zu 200 Euro pro Tonne durch den europaweiten Handel
  • Agora Energiewende: „Sollte dem ETS II beim Start 2028 eine zentrale Rolle zukommen, zeigen Analysen Preise von über 200 Euro pro Tonne"
  • Vermeidungskosten-Analyse: Basierend auf aktuellen Vermeidungskosten müsste der Preis bei 200–250 Euro liegen, um echte Dekarbonisierung auszulösen
  • Matthias Kalkuhl (MCC Berlin): 200–300 Euro je Tonne für 2030 sind denkbar

Was bedeutet das konkret für deine THG Prämie?

Die Zahlen zeigen eine klare Aufwärtsspirale:

2026: Während die nationale CO₂-Bepreisung bei 55–65 Euro liegt, werden THG-Zertifikate bereits zu 285 Euro gehandelt. Das ist der Grund für die Erholung der THG Prämien auf 250–330 Euro (Fix) bzw. bis zu 450 Euro (Flex).

2028–2030: Der Übergang zum ETS II könnte die Preise weiter steigen lassen. Selbst moderate Szenarien gehen von einer Verdopplung aus – pessimistische Prognosen sehen eine Vervierfachung auf 200–300 Euro pro Tonne.

Für dein E-Auto bedeutet das:

  • Bei 150 €/Tonne CO₂: ~110 Euro THG Prämie (brutto, vor Anbieter-Marge)
  • Bei 200 €/Tonne CO₂: ~150 Euro THG Prämie
  • Bei 285 €/Tonne CO₂ (aktuell): ~210 Euro THG Prämie
  • Bei 400 €/Tonne CO₂: ~300 Euro THG Prämie

Die Prognosen von 350–500 Euro bis 2030 sind bei diesen CO₂-Preisen also durchaus realistisch – vorausgesetzt, die Politik setzt die Klimaziele konsequent um.

Der Verdrängungseffekt: Warum Mineralölkonzerne jetzt handeln

Mineralölkonzerne sind nicht blind. Sie sehen die kommenden Preissteigerungen und rechnen bereits heute mit den höheren CO₂-Kosten ab 2028. Das führt zu einem interessanten Effekt:

Die Unternehmen versuchen, sich bereits 2026 günstig mit THG-Zertifikaten einzudecken, bevor das teurere ETS II startet. Diese vorausschauende Nachfrage treibt die Preise bereits jetzt nach oben – weshalb THG-Zertifikate 2026 schon bei 285 Euro liegen, obwohl das ETS II erst 2028 kommt.

Dein Vorteil: Wer jetzt eine Fixprämie von 250–330 Euro für 2026 sichert oder auf eine Flexprämie mit Potenzial bis 450 Euro setzt, profitiert von dieser Marktdynamik.

Fazit: Die CO₂-Preis-Revolution hat begonnen

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: CO₂ wird in den kommenden Jahren deutlich teurer – und damit auch wertvoller wird die CO₂-Einsparung deines E-Autos. Während konventionelle Verbrenner durch steigende Spritpreise unattraktiver werden (bei 200 Euro/Tonne steigt Benzin um etwa 48 Cent pro Liter), wird dein E-Auto durch höhere THG Prämien zusätzlich belohnt.

Die Konsens-Prognose der führenden Forschungsinstitute: Die CO₂-Preise werden sich zwischen 2025 und 2030 mindestens verdoppeln, wahrscheinlich verdreifachen. Deine THG Prämie entwickelt sich parallel dazu – ein Trend, der gerade erst beginnt.

Hinweis: Alle genannten CO₂-Preis-Prognosen basieren auf Expertenschätzungen führender Institute (Stand: Februar 2026). Die tatsächliche Entwicklung hängt von politischen Entscheidungen, Marktdynamik und der konsequenten Umsetzung der Klimaziele ab.


🔄 Update 15. Februar 2026: Gesetzentwurf veröffentlicht – Neue Details zu RFNBO & Flugverkehr

Stand: 15. Februar 2026

📄 Gesetzentwurf als Drucksache 21/4083 veröffentlicht

Der Gesetzentwurf zum „Zweiten Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote" wurde am 11. Februar 2026 als Bundestagsdrucksache 21/4083 veröffentlicht. Damit liegt der vollständige Gesetzestext vor. Die erste Lesung findet wie geplant am 25. Februar 2026 statt (30 Minuten angesetzt), anschließend erfolgt die Überweisung an den Umweltausschuss.

✈️ Neu: Flugverkehr wird erstmals in die THG-Quote einbezogen

Eine wesentliche Neuerung, die im bisherigen Artikel fehlte: Der Gesetzentwurf bezieht erstmals den Flugverkehr in die THG-Quote ein („eine Quote, zwei Bereiche"). Flugkraftstoffe unterliegen damit künftig ebenfalls der Treibhausgasminderungspflicht. RFNBOs, die im Luftverkehr eingesetzt werden, erhalten einen zusätzlichen Multiplikator von 1,5 – zusammen mit dem Basis-Faktor 3 also effektiv Faktor 4,5 bis 2034. Die Luftfahrtbranche sieht dies kritisch und fordert eine Opt-In-Lösung statt der verpflichtenden Einbeziehung.

🔬 RFNBO-Unterquote konkretisiert

Die RFNBO-Mindestquote ist nun detailliert festgelegt:

  • 2026: 0,1 % (energetisch)
  • 2028: 0,5 % (Verfünffachung)
  • 2040: 12 %

Der Faktor 3 für die Anrechnung von RFNBOs auf die THG-Minderungsquote gilt bis 2034. Danach wird er jährlich um 0,5 reduziert, bis er 2038 auf Faktor 1 sinkt. Wichtig: Der Multiplikator wird nicht auf die RFNBO-Unterquote selbst angewendet – dort zählt nur die tatsächliche energetische Menge.

⚠️ Korrekturen zum bisherigen Artikel

Bei der Analyse des Gesetzentwurfs haben sich zwei Punkte als korrekturbedürftig herausgestellt:

  • POME-Verbot: Das Verbot von POME (Palm Oil Mill Effluent) tritt laut Gesetzentwurf erst ab 2027 in Kraft, nicht bereits 2026. Es gilt eine Übergangsregelung. Das Palmöl-Verbot für herkömmliche Biokraftstoffe greift hingegen planmäßig. (Korrektur im Abschnitt „Palmöl-Verbot" oben vorgenommen.)
  • Pflicht-Vor-Ort-Kontrollen: Die verpflichtenden Witness-Audits bei Biokraftstoff-Produzenten werden erst ab 2027 eingeführt, nicht bereits Anfang 2026. (Korrektur im Abschnitt „Strengere Kontrollen" oben vorgenommen.)

📊 Übererfüllungssperre: Ende in Sicht

Die für 2025 und 2026 geltende Sperre der Übertragbarkeit von übererfüllten Quoten – ein Hauptpreistreiber – läuft planmäßig aus. Ab 2027 können Mineralölkonzerne wieder Überschüsse anrechnen. Das bedeutet: Die aktuelle Preis-Dynamik ist teilweise dem Sondereffekt der Sperre geschuldet und könnte sich 2027 leicht abschwächen – gleichzeitig steigt die Quote ab 2027 aber deutlich auf 14,6 %, was den Effekt kompensieren dürfte.

💰 Marktlage Mitte Februar 2026

Die Prämien sind weiterhin stabil auf dem Niveau von Anfang Februar:

  • Fixprämien: bis zu 330 € – rund 10 Anbieter bieten 300 Euro oder mehr
  • Flexprämien: bis zu 450 €
  • Sofortprämien: bis zu 285 €
  • UBA-Bearbeitungszeit: aktuell 12–16 Wochen, in Einzelfällen bis zu 6 Monate

💡 Ausblick:

Am 25. Februar 2026 steht die erste Lesung im Bundestag an. Bei zügiger Beratung im Umweltausschuss könnte das Gesetz noch im März 2026 verabschiedet werden – eine Zustimmung des Bundesrats ist nicht erforderlich. Die Rückwirkung zum 01.01.2026 ist geplant. Bis dahin agiert der Markt bereits unter dem erwarteten Rahmen.


🔄 Update Februar 2026: THG Prämie im Höhenflug – RED III vor dem Bundestag

Stand: 03. Februar 2026

🏛️ Gesetzgebung: RED III kommt in den Bundestag

Die wichtigste Nachricht für den THG-Markt: Am 25. Februar 2026 findet die erste Lesung des „Zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote" im Bundestag statt. Nach dem Kabinettsbeschluss vom 10. Dezember 2025 geht das Gesetz nun in die parlamentarische Beratung. Wichtige Eckpunkte:

  • Rückwirkendes Inkrafttreten zum 01.01.2026 geplant
  • Quotensteigerung auf 59 % bis 2040 – langfristige Planungssicherheit
  • Ende der Doppelanrechnung für fortschrittliche Biokraftstoffe
  • ⚠️ Palmöl-Verbot ab 2026, POME-Verbot erst ab 2027 (Übergangsregelung – s. Korrektur 15.02.2026)
  • ⚠️ Pflicht-Vor-Ort-Kontrollen ab 2027, nicht bereits 2026 (s. Korrektur 15.02.2026)
  • RFNBO-Mindestquoten mit 120 €/GJ Pönale
  • Verabschiedung im Q1 2026 erwartet – Zustimmung des Bundesrats nicht erforderlich

Die große Koalition aus CDU/CSU und SPD hat die RED III-Umsetzung im Koalitionsvertrag verankert, sodass eine zügige Verabschiedung wahrscheinlich ist.

💰 Aktuelle Marktlage: Prämien auf Höchststand seit 2022

Die THG Prämie 2026 hat im Februar neue Höchstwerte erreicht:

  • Fixprämien: bis zu 330 € (z.B. THG-Experten, Quotlix, Elektrovorteil)
  • Flexprämien: bis zu 450 € (z.B. emobility.energy, Geld für eAuto)
  • Sofortprämien: bis zu 285 € (Auszahlung in 24h–7 Tagen)
  • Über 20 Anbieter bieten Prämien von über 200 Euro inkl. Neukundenbonus
  • 7 Anbieter bieten bereits 300 Euro oder mehr

Zum Vergleich: Im Herbst 2024 lag die THG Prämie bei unter 100 Euro pro PKW – ein Anstieg von über 300 %!

📊 Warum die Preise so stark gestiegen sind

Mehrere Faktoren treiben den Markt gleichzeitig:

  • Übererfüllungssperre 2025/2026: Mineralölkonzerne können keine Überschüsse aus Vorjahren anrechnen – der Hauptpreistreiber
  • Quotensteigerung auf 12,1 %: Seit 01.01.2026 in Kraft
  • UER-Projekte weggefallen: Ca. 2 Mio. Tonnen CO₂ weniger Angebot seit 2025
  • Marktpreis verdoppelt: THG-Zertifikate bei ~285 €/t CO₂ (2025: 144 €/t)
  • Strengere Kontrollen: BLE und UBA überwachen Biokraftstoffe deutlich strenger
  • Erneuerbare-Energien-Anteil steigt: 55 % Erneuerbare im deutschen Strommix erhöhen den CO₂-Einsparwert von E-Autos

⚠️ Wichtige Fristen beachten

  • 15. Februar 2026: Letzte Möglichkeit, die THG Prämie 2025 rückwirkend zu beantragen!
  • 31. Oktober 2026: Empfohlene Frist für Einreichung der Unterlagen beim Anbieter für 2026
  • 15. November 2026: Gesetzliche Antragsfrist beim Umweltbundesamt für 2026

🔮 Aktualisierte Handlungsempfehlung

Für sicherheitsorientierte E-Autofahrer:

  • Fixprämien von 250–330 € jetzt sichern – das Niveau ist historisch hoch
  • Stiftung Warentest empfiehlt ebenfalls das Fixprämien-Modell für mehr Planungssicherheit

Für optimistische E-Autofahrer:

  • Flexprämie wählen – mit Potenzial von bis zu 450 €
  • Die RED III-Verabschiedung im Q1 2026 könnte die Preise nochmals anziehen lassen
  • Einige Anbieter bieten Flex mit garantiertem Mindestbetrag als Kompromiss

💡 Unser Fazit (Februar 2026):

Die THG Prämie 2026 hat sich von den Tiefständen 2024/2025 eindrucksvoll erholt und ist so attraktiv wie seit 2022 nicht mehr. Mit Fixprämien von bis zu 330 Euro und Flexprämien von bis zu 450 Euro lohnt sich der Verkauf der THG-Quote wieder richtig. Die bevorstehende Verabschiedung des RED III-Gesetzes im Bundestag stärkt das Vertrauen in den Markt. Unser Vergleich zeigt: Quotlix, Geld für eAuto und Elektrovorteil bieten weiterhin besonders konkurrenzfähige Quoten an. Die Kombination aus Übererfüllungssperre, Quotensteigerung auf 12,1 %, UER-Wegfall und dem laufenden RED III-Gesetzgebungsverfahren sorgt für den besten Markt seit Jahren.


🔄 Update Dezember 2025: Kabinettsbeschluss & Markterholung

Stand: 25. Dezember 2025

Wichtige Entwicklung: Kabinettsbeschluss am 10.12.2025

Das Bundeskabinett hat am 10. Dezember 2025 das Gesetz zur RED III-Umsetzung im Kraftstoffsektor auf den Weg gebracht. Wesentliche Inhalte:

  • Quotensteigerung bis 2040 auf 59 %
  • Abschaffung der Doppelanrechnung
  • Verbot von Palmöl-basierten Kraftstoffen (inkl. POME)
  • Rückwirkendes Inkrafttreten zum 01.01.2026 geplant

Aktuelle Marktlage (Dezember 2025)

Die positive Entwicklung der THG Prämie 2026 hat sich im Dezember bestätigt:

  • Wie unser Vergleich zeigt, sind die Quoten stark erholt im Vergleich zu 2025. Quotlix, Geld für eAuto und Elektrovorteil bieten wirklich konkurrenzfähige Quoten an.

Positive Faktoren

  • Aussetzung der Übertragbarkeit: Mineralölkonzerne können 2025 und 2026 keine Übererfüllungen aus Vorjahren anrechnen
  • Quotensteigerung erfolgt planmäßig: Die THG-Quote steigt 2026 von 10,6 % auf 12,1 %
  • UER-Projekte entfallen: Die skandalösen Upstream-Emissionsreduktions-Zertifikate sind seit 2025 nicht mehr anrechenbar
  • Marktpreise bereits gestiegen: THG-Zertifikate werden für 2026 zu ~285 €/t CO₂ gehandelt (+50 % ggü. 2025)

🔄 Update 27. November 2025: ETS2 auf 2028 verschoben

Stand: 27. November 2025

Wichtige Entwicklung: Die EU-Umweltminister haben sich am 5. November 2025 darauf verständigt, den Beginn des europäischen Emissionshandelssystems ETS 2 um ein Jahr auf 2028 zu verschieben. Das Europäische Parlament hat am 13. November 2025 ebenfalls zugestimmt.

Was bedeutet das konkret?

  • Der nationale CO₂-Preis in Deutschland wird 2027 nicht wie ursprünglich geplant in das europäische ETS2 überführt
  • Stattdessen bleibt das nationale System bestehen und orientiert sich 2028 am ETS1-Preis (voraussichtlich 50–80 €/Tonne)
  • Für 2026 gilt weiterhin ein Preiskorridor von 55–65 Euro pro Tonne CO₂
  • Erst 2028 startet das europäische ETS2 – mit einem angestrebten Einstiegspreis von nicht über 45 Euro/Tonne

🔄 Update November 2025: RED III-Umsetzung verzögert sich

Stand: 02. November 2025

Kritische Entwicklung im Gesetzgebungsverfahren

Die ursprünglich für den 01.01.2026 geplante Umsetzung der RED III im Kraftstoffsektor verzögerte sich. Der Referentenentwurf des Bundesumweltministeriums wurde am 19. Juni 2025 vorgelegt, das weitere Verfahren kam jedoch nicht rechtzeitig voran.

Nachtrag Februar 2026: Das Kabinett hat den Gesetzentwurf am 10.12.2025 beschlossen. Die erste Lesung im Bundestag findet am 25.02.2026 statt. Das Gesetz soll rückwirkend zum 01.01.2026 in Kraft treten.


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THG-Quotenentwicklung

Preisentwicklung der THG-Quote über die Zeit

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Apr. 2025 110,00 € Quotenjahr 2025 (abgeschlossen)
Mai 2025 110,00 € Quotenjahr 2025 (abgeschlossen)
Jun. 2025 115,00 € Quotenjahr 2025 (abgeschlossen)
Jul. 2025 125,00 € Quotenjahr 2025 (abgeschlossen)
Aug. 2025 125,00 € Quotenjahr 2025 (abgeschlossen)
Sep. 2025 135,00 € Quotenjahr 2025 (abgeschlossen)
Okt. 2025 135,00 € Quotenjahr 2025 (abgeschlossen)
Nov. 2025 1/2 135,00 € Quotenjahr 2025 (abgeschlossen)
Nov. 2025 2/2 220,00 € Quotenjahr 2026
Dez. 2025 326,00 € Quotenjahr 2026
Jan 2026 326,00 € Quotenjahr 2026
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