Womit kannst du als E-Fahrer rechnen? Dieser Beitrag wird wöchentlich aktualisiert — aktuellste Einschätzung immer oben.
KW 20 · 17. Mai 2026
Liebe E-Auto-Fahrerinnen und Fahrer,
nachdem in der vergangenen Woche endlich die rechtlichen Rahmenbedingungen für 2026 festgezurrt wurden, richtet sich unser Blick nun voll auf die Marktdynamik. Und hier braut sich ein perfekter Sturm zusammen. Während die Politik in Berlin noch an Feinschliffen zur Betrugsprävention arbeitet, bereiten sich die Großhändler auf einen massiven Angebotsschock vor, der schnelles Handeln erfordert.
🌊 Die KBA-Welle und das Ende der Frühlingsrallye
Die detaillierten Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) für April liegen nun auf dem Tisch und bestätigen das Ausmaß des E-Auto-Booms: Mit exakt 64.350 neu zugelassenen reinen Elektroautos (BEV) – ein Plus von über 41 Prozent zum Vorjahresmonat – steuern wir auf ein gewaltiges Überangebot an Zertifikaten zu. Aktuell notiert der Spotmarkt für THG-Quoten zwar noch bei starken 350 bis 420 Euro pro Tonne CO2. Doch der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) warnt vor falscher Euphorie. Die Mineralölkonzerne agierten Anfang Mai noch als aggressive Käufer, haben ihre Deckungskäufe für das erste Halbjahr nun aber weitgehend abgeschlossen. Teure Restmengen werden strikt gemieden und die Terminkurven für das Jahr 2027 taxieren Zertifikate bereits auf nur noch rund 215 Euro pro Tonne CO2.
🛡️ Politik greift durch: UER-Betrug und PHEV-Absage
Auf politischer Ebene stand diese Woche die Betrugsbekämpfung im Fokus. Der Bundestag fordert ein Veto-Recht für Behörden bei der Benennung von Zertifizierern sowie schärfere strafrechtliche Konsequenzen für Fehlverhalten. Das Umweltbundesamt (UBA) machte direkt ernst und suspendierte in den letzten Tagen 14 weitere fragwürdige UER-Projekte aus China. Diese künstliche Verknappung stützt den aktuellen Spotpreis momentan noch. Zudem erteilte der Umweltausschuss den Forderungen der Autoindustrie, moderne Plug-in-Hybride (PHEV) wieder in die THG-Quote aufzunehmen, eine finale Absage. Es bleibt dabei: Nur dein reines Batterie-Elektroauto ist quotenberechtigt.
🏭 Neue Konkurrenz drückt langfristige Erwartungen
Auch abseits der E-Autos bewegt sich der Markt enorm. Aktuelle Marktberichte zeigen, dass sinkende Preise für HVO (Hydrotreated Vegetable Oil) wie ein Deckel auf dem THG-Quotenpreis wirken. Da HVO für Mineralölkonzerne eine der teuersten, aber verfügbaren Alternativen zur THG-Quote darstellt, weichen sie bei zu hohen Zertifikatspreisen einfach auf diesen Biokraftstoff aus. Gleichzeitig hat der Bundestag in der neuen 38. BImSchV die Unterquote für E-Fuels und Wasserstoff (RFNBOs) bis 2030 drastisch auf 1,5 Prozent angehoben. Diese industriellen Erfüllungsoptionen treten künftig in direkte Konkurrenz zu den Zertifikaten aus der E-Mobilität und dämpfen die Preiserwartungen für die kommenden Jahre.
Diese Einschätzung ist unverbindlich und stellt keine Finanzberatung dar.
Hier geht es zum aktuellen THG Quoten Vergleich.
Frühere Updates
KW 19 · 10. Mai 2026
Liebe E-Auto-Fahrerinnen und Fahrer,
die Hängepartie ist beendet: Am vergangenen Freitag, den 8. Mai 2026, hat der Bundesrat das neue THG-Gesetz final verabschiedet. Damit haben wir endlich belastbare Spielregeln für das laufende Jahr. Doch während die Politik Klarheit schafft, braut sich auf der Angebotsseite ein Sturm zusammen, der schnelles Handeln erfordert.
🏛️ Bundesrat macht den Weg frei: Die neuen Spielregeln
Mit dem Beschluss der Länderkammer treten weitreichende Änderungen in Kraft – viele davon rückwirkend zum 1. Januar 2026. Positiv für den Quotenpreis: Die Doppelanrechnung für fortschrittliche Biokraftstoffe fällt weg und das endgültige Aus für betrugsanfällige UER-Projekte aus China ist nun rechtskräftig. Das entzieht dem Markt Millionen an billigen Alternativ-Zertifikaten. Ein Wermutstropfen bleibt jedoch: Auf Druck der Verbände bleibt der Dieseltreibstoff der Binnenschifffahrt von der THG-Quote befreit. Hier entgeht dem Markt leider eine erhoffte, große Nachfragequelle.
📈 KBA-Zahlen: Warum eine Zertifikate-Welle droht
Die frischen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) vom 7. Mai haben es in sich: Allein im April wurden über 64.000 vollelektrische Fahrzeuge (BEV) neu zugelassen – ein massives Plus von über 41 Prozent zum Vorjahresmonat. Was für die Verkehrswende eine fantastische Nachricht ist, birgt für den THG-Quotenmarkt ein Risiko. Diese zehntausenden Fahrzeuge drängen in den kommenden Wochen in die Registrierung beim Umweltbundesamt (UBA). Ab Juni oder Juli flutet somit ein gigantischer Zertifikate-Überhang den Großhandelsmarkt.
Schon jetzt reagieren die Mineralölkonzerne (Quotenverpflichtete) extrem preissensibel. Viele haben ihren Bedarf für 2026 bereits gedeckt. Der OTC-Spotpreis im Großhandel stagniert aktuell auf einem niedrigen Niveau von durchschnittlich 112,50 Euro pro Tonne CO2-Äquivalent. Viele Zwischenhändler versuchen derzeit, ihre Restmengen vor der Sommerflaute loszuwerden, finden aber kaum noch Abnehmer.
⏳ Geduld gefragt: UBA-Gebühren verlängern Wartezeiten
Eine weitere direkte Folge der neuen Gesetzgebung schlägt in dieser Woche bei den Anbietern voll durch: Die massiv erhöhten Gebühren des UBA (bis zu 6.500 Euro pro Prüfantrag) zwingen die THG-Plattformen zu drastischen Sparmaßnahmen. Um die Fixkosten pro Zertifikat zu drücken, werden die eingereichten Fahrzeugscheine nun in wesentlich größeren Tranchen gebündelt. Für dich bedeutet das: Die avisierten Auszahlungsdauern verlängern sich bei vielen Anbietern auf bis zu 12 bis 14 Wochen nach dem UBA-Bescheid. Kleinere Anbieter nehmen teilweise sogar ganz ihre Angebote vom Netz, weil die Margen schmelzen.
Hinweis: Diese Einschätzung ist unverbindlich und stellt keine Finanzberatung dar.
Zum aktuellen THG Quoten Vergleich
KW 18 · 3. Mai 2026
Liebe E-Auto-Fahrerinnen und Fahrer,
nachdem der Bundestag in der Vorwoche das neue THG-Gesetz verabschiedet hat, verlagert sich das Zentrum des legislativen Geschehens nun in die Länderkammer. Am 8. Mai 2026 steht die alles entscheidende Abstimmung im Bundesrat an. Doch während die Politik noch um letzte Details ringt, schafft der Markt bereits harte Fakten: Neue Rekordzahlen bei den Fahrzeugzulassungen und drastische Gebührenerhöhungen beim Umweltbundesamt (UBA) setzen die THG-Angebote stark unter Druck. Wir haben die massive Datenflut der letzten sieben Tage für dich gefiltert und zeigen dir, warum schnelles Handeln jetzt belohnt wird.
🏛️ Bundesrat-Krimi und neue UBA-Gebühren
Der Countdown läuft: Am kommenden Freitag muss der Bundesrat das THG-Gesetz final absegnen. Hinter den Kulissen brodelt es jedoch gewaltig. Der Umweltausschuss der Länderkammer fordert in seiner neuesten Beschlussvorlage überraschend, die strengen Vor-Ort-Kontrollen gegen Biokraftstoff-Betrug bereits auf 2026 vorzuziehen. Die Branche warnt eindringlich vor kurzfristigen Marktverwerfungen.
Gleichzeitig hat das Umweltministerium eine neue Gebührenverordnung in Kraft gesetzt, die den Endkundenmarkt sofort trifft. Das UBA erhebt ab sofort für die Prüfung und Bescheinigung von Strommengen Gebühren von bis zu 6.500 Euro pro Antrag. Dieser neue Kostenblock drückt massiv auf die Margen der THG-Pooler im laufenden Jahr. Erste Auswirkungen zeigen sich bereits in einer beschleunigten Marktkonsolidierung: Mittelständische Anbieter wie GreenQuota-Invest haben sich in dieser Woche komplett aus dem Privatkundengeschäft zurückgezogen.
🚗 Zulassungsboom flutet den Quotenmarkt
Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat am Wochenende die offiziellen April-Zahlen veröffentlicht – und diese haben es in sich. Mit einem Plus von 18,8 Prozent bei reinen Elektroautos (BEV) gegenüber dem Vorjahresmonat wächst das Angebot an THG-Zertifikaten rasant. Dabei gibt es einen historischen Wechsel an der Spitze: Der neue Škoda Elroq hat das Tesla Model Y als beliebtestes E-Auto in Deutschland abgelöst.
Noch brisanter für deine THG-Prämie ist jedoch das unerwartete Comeback der Plug-in-Hybride (PHEV) mit einem satten Zuwachs von über 60 Prozent. Da auch PHEVs über Ladestrom-Anrechnungen in die THG-Bilanz einfließen, bläht dies das Angebot an verfügbaren Strom-Zertifikaten für die Mineralölwirtschaft massiv auf. Wenn im Mai zudem die neue einkommensabhängige E-Auto-Förderung des BAFA startet, wird sich diese Zertifikate-Flut weiter beschleunigen.
📉 Spotmarkt und das saisonale Risiko
Am Spotmarkt sahen wir diese Woche zwar einen leichten Preisanstieg auf 392,50 Euro pro Tonne CO2, doch Branchenverbände wie der BDEW warnen E-Auto-Halter vor falscher Euphorie. Die Mineralölkonzerne agierten in den letzten Tagen als aggressive Käufer, haben ihre Deckungskäufe für das erste Halbjahr nun aber weitgehend abgeschlossen. Sie nutzen das durch die KBA-Zahlen bestätigte hohe Zertifikate-Angebot, um sich frühzeitig einzudecken, meiden aber teure Restmengen.
Zwar wurden am Mittwoch 14 weitere unter Betrugsverdacht stehende UER-Projekte in China offiziell suspendiert, wodurch dem Markt schlagartig rund 1,2 Millionen Tonnen gefälschte CO2-Äquivalente entzogen werden. Die Konzerne decken diesen Nachbedarf jedoch bevorzugt über günstige Großhandelsdeals (OTC) und nicht über teure Endkunden-Zertifikate ab.
Diese Einschätzung ist unverbindlich und stellt keine Finanzberatung dar.
Aktueller THG Quoten Vergleich
KW 17 · 26. April 2026
Liebe E-Auto-Fahrerinnen und Fahrer, die Kalenderwoche 17 markiert einen historischen Meilenstein für die Elektromobilität in Deutschland. Am 23. April hat der Bundestag das lang erwartete Gesetz zur Weiterentwicklung der THG-Quote verabschiedet. Was als politischer Kompromiss begann, wurde in letzter Minute noch einmal deutlich verschärft. Gleichzeitig zeigen die neuesten Zulassungszahlen, warum die Preise im laufenden Jahr trotzdem nicht durch die Decke gehen. Wir haben die massive Datenflut der letzten Tage für dich gefiltert und zeigen dir, wie du dich jetzt positionieren musst.
🏛️ Bundestagsbeschluss: Starke Signale für die Zukunft
Die Tinte unter dem neuen Gesetz ist trocken und die Auswirkungen auf die Marktarchitektur sind gewaltig. Die THG-Minderungsquote wird bis 2040 schrittweise auf ehrgeizige 65 Prozent angehoben – deutlich mehr als die ursprünglich geplanten 59 Prozent. Für den Markt besonders wichtig: Dem massiven Betrug mit gefälschten Klimaschutzprojekten in China (UER-Projekte) wird endgültig der Stecker gezogen. Aktuell werden 45 von 69 dieser Projekte rückabgewickelt, was dem Markt rund 2 Millionen Tonnen an billigen, betrügerischen CO2-Zertifikaten entzieht. Zudem wurde die umstrittene Doppelanrechnung bestimmter Biokraftstoffe komplett gestrichen. All das stützt den CO2-Spotmarkt, der sich aktuell in einer Spanne von 250 bis 320 Euro pro Tonne stabilisiert hat.
🌊 Zulassungs-Tsunami erstickt den Preisauftrieb für 2026
Warum steigen die THG-Prämien für dein E-Auto trotz dieser guten politischen Nachrichten aktuell nicht an? Die Antwort liefert das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mit den frischen Zahlen für das erste Quartal. Mit fast 160.000 neu zugelassenen reinen Elektroautos (BEV) – allein im März gab es ein Plus von über 66 Prozent zum Vorjahr – rollt eine beispiellose Welle an neuen Zertifikaten auf den Markt. Das Angebot an THG-Quoten wächst derzeit schlichtweg schneller als die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrage der Mineralölkonzerne für 2026. Die Konzerne agieren extrem preissensibel und können ihren Bedarf für dieses Jahr problemlos und günstig decken.
💶 Neue UBA-Gebühren und die Realität der Flex-Tarife
Zusätzlich erhöht der Staat den finanziellen Druck auf die Anbieter. Seit Mitte April greift eine neue Gebührenverordnung: Das Umweltbundesamt (UBA) verlangt nun für Anträge auf Strommengenbescheinigungen saftige Gebühren von bis zu 6.500 Euro, abhängig vom Prüfaufwand. Das zwingt viele kleinere Vermittler in die Knie. In diesem toxischen Marktumfeld raten wir weiterhin dringend von Flex-Tarifen ab. Zwar locken einige Anbieter theoretisch mit Spitzenwerten, die real ausgezahlten Flex-Erlöse dümpeln laut aktuellen Marktanalysen jedoch oft weit unter den sicheren Fixprämien herum. Wer sich verzockt, wartet monatelang auf sein Geld und wird am Ende enttäuscht.
Diese Einschätzung ist unverbindlich und stellt keine Finanzberatung dar. Finde jetzt das beste Angebot im aktuellen THG Quoten Vergleich.
KW 15 · 12. April 2026
Liebe E-Auto-Fahrerinnen und Fahrer,
die Kalenderwoche 16 bringt Fundamentaldaten ans Licht, die den THG-Quotenmarkt in den kommenden Monaten massiv verändern werden. Während sich die Preise im tagesaktuellen Handel noch stabilisieren, zeigen die Indikatoren der Großhändler für die Zukunft steil nach unten. Wir haben für dich die taufrischen Zulassungszahlen, die Reaktionen der Mineralölkonzerne und den anhaltenden politischen Stau in Berlin analysiert, um dir die beste Entscheidungsgrundlage für deine Quote zu liefern.
📈 Historischer KBA-Rekord trifft auf fallende Terminkurven
Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat in dieser Woche die finalen Zahlen für den März veröffentlicht – und die haben es in sich: Mit über 70.000 neu zugelassenen reinen Elektroautos (BEV) gab es einen massiven Zuwachs von über 66 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. E-Autos haben damit erstmals reine Benziner bei den Neuzulassungen deutlich überholt. Was für die Verkehrswende eine großartige Nachricht ist, bereitet dem THG-Markt jedoch Sorgen. Genau in diesen Tagen reichen gewerbliche Flottenbetreiber ihre gebündelten Q1-Neuzugänge beim Umweltbundesamt (UBA) ein. Analysten warnen übereinstimmend vor einem gigantischen Zertifikate-Schwall, der ab dem Sommer auf den Markt prallen wird.
Die Folge zeigt sich bereits jetzt im Großhandel: Während der Spotpreis für eine Tonne CO2 aktuell noch bei soliden rund 301 Euro liegt, preisen institutionelle Händler das kommende Überangebot bereits hart ein. Die Terminkurven (Futures) für das Jahr 2027 notieren alarmierend niedrig bei nur noch rund 215 Euro pro Tonne. Der Markt befindet sich in einer klaren “Backwardation” – künftige Zertifikate werden mit massiven Preisabschlägen gehandelt.
🏛️ Hängepartie in Berlin zwingt Käufer in den Sichtflug
Verschärft wird die Lage durch den politischen Stillstand. Das “Zweite Gesetz zur Weiterentwicklung der THG-Quote” steckt im Bundestag fest. Branchenverbände schlugen diese Woche in einem Brandbrief Alarm, da die fehlende nationale Umsetzung der europäischen RED-III-Richtlinie für extreme Rechtsunsicherheit sorgt. Die Mineralölkonzerne reagieren mit absoluter Kaufzurückhaltung bei langfristigen Verträgen. Da jedoch mittlerweile rechtlich feststeht, dass für 2026 keine Übererfüllungen aus den Vorjahren mehr angerechnet werden dürfen und die Doppelanrechnung für bestimmte fortschrittliche Biokraftstoffe wegfällt, decken sich die Konzerne fast ausschließlich kurzfristig am Spotmarkt ein. Das stützt zwar aktuell noch die Liquidität im Tagesgeschäft, macht den Markt aber extrem anfällig für den anrollenden Angebotsüberhang aus dem E-Auto-Boom.
🇪🇺 EU-Regularien ziehen an
Auch auf europäischer Ebene werden in diesen Tagen wichtige Fristen ernst: Ab dem 14. April müssen Betreiber öffentlicher Ladesäulen (CPOs) gemäß der neuen AFIR-Verordnung ihre statischen und dynamischen Daten (inklusive Echtzeit-Verfügbarkeit und Ad-hoc-Preisen) zwingend in einem neuen, standardisierten Format bereitstellen. Zudem läuft Ende April die Frist für den ersten zwingend verifizierten Emissionsbericht im neuen EU-Emissionshandel (ETS II) für Gebäude und Verkehr ab. Diese regulatorischen Daumenschrauben erhöhen den administrativen Druck auf die Branche, bieten aber kurzfristig keinen Rettungsanker für die akute Preisschwäche am deutschen Terminmarkt.
Diese Einschätzung ist unverbindlich und stellt keine Finanzberatung dar. Finde das für dich passende Angebot im aktuellen THG Quoten Vergleich.