Letzte Aktualisierung: Februar 2026 | Lesezeit: ca. 8 Minuten
600 Euro, dann 50, jetzt wieder über 300 – wer in den letzten Jahren ein E-Auto gefahren hat, kennt das Auf und Ab der THG-Prämie. Doch woher kommen diese extremen Schwankungen eigentlich? Die Antwort liegt im Marktpreis der THG-Quote, an dem sich die Prämie für E-Auto-Fahrer direkt orientiert. Wir schauen uns die komplette THG-Quote Preisentwicklung von 2021 bis heute an – und was das konkret für dein Portemonnaie bedeutet.
Kurz erklärt: Wie hängen THG-Quote und deine E-Auto-Prämie zusammen?
Bevor wir in die Zahlen einsteigen, die wichtigste Grundlage: Die THG-Quote ist eine gesetzliche Verpflichtung für Mineralölunternehmen, ihre CO₂-Emissionen jedes Jahr um einen bestimmten Prozentsatz zu senken. Weil Elektroautos mit sauberem Strom fahren, sparen sie CO₂ ein – und genau diese Einsparung kannst du als E-Auto-Fahrer über einen Vermittler an die Mineralölkonzerne verkaufen.
Die THG-Prämie, die bei dir auf dem Konto landet, leitet sich direkt vom Marktpreis dieser CO₂-Zertifikate ab. Steigt der Marktpreis, steigt deine Prämie. Fällt er, fällt auch die Auszahlung. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die THG-Quote Preisentwicklung – denn sie verrät dir, ob du gerade ein gutes oder schlechtes Geschäft machst.
THG-Prämie für E-Auto-Fahrer im Überblick: 2021 bis 2026
| Jahr | Marktpreis (pro Tonne CO₂) | Deine THG-Prämie (E-Auto) | Was passiert ist |
|---|---|---|---|
| 2021 | 200–400 € | noch nicht verfügbar* | Gesetz in Vorbereitung |
| 2022 | 250–475 € | 300–600 € | Allzeithoch |
| 2023 | 130–430 € (stark fallend) | 100–350 € | Preisverfall beginnt |
| 2024 | 75–130 € | 50–85 € | Tiefpunkt |
| 2025 | 75–140 € | 50–100 € | Bodenbildung |
| 2026 | 250–380 € (steigend) | 140–330 € (fix) / bis 450 € (variabel) | Deutliche Erholung |
*Privatpersonen konnten erst ab 2022 ihre THG-Quote verkaufen.
Die Tabelle zeigt die ganze Dramatik: Wer sein E-Auto 2022 angemeldet hat und direkt die THG-Prämie beantragt hat, konnte bis zu 600 Euro mitnehmen. Nur zwei Jahre später lag die Auszahlung bei manchen Anbietern unter 50 Euro. Seit 2026 sieht es endlich wieder deutlich besser aus.
2022: Das Boomjahr – bis zu 600 Euro für E-Auto-Fahrer
Als Anfang 2022 die THG-Quote erstmals auch für Privatpersonen geöffnet wurde, war die Euphorie groß. Dutzende Vermittlerplattformen gingen an den Start und überboten sich gegenseitig mit Prämienversprechen. Manche garantierten in mehrjährigen Verträgen 400 bis 600 Euro pro Jahr.
Der Grund für diese Spitzenpreise: Die gesetzliche Minderungsquote lag bei 7 Prozent, das Angebot an Zertifikaten war noch knapp, und der Marktpreis kletterte auf über 475 Euro pro Tonne CO₂. Für E-Auto-Fahrer war das eine Art Bonus obendrauf – einfach den Fahrzeugschein hochladen, Vermittler auswählen und nach ein paar Wochen kam das Geld.
Rückblickend war 2022 allerdings die Ausnahme, nicht die Regel. Der Markt war jung, die Nachfrage hoch und das Angebot knapp. Wer die THG-Quote Preisentwicklung über die folgenden Jahre verfolgt hat, weiß: Dass es so nicht weitergehen würde, zeichnete sich bereits Ende des Jahres ab.
2023: Der Schock – deine Prämie halbiert sich innerhalb von Monaten
Viele E-Auto-Fahrer, die 2022 noch 350 Euro oder mehr bekommen hatten, erlebten 2023 ein böses Erwachen. Zu Jahresbeginn lag der Marktpreis noch bei rund 430 Euro pro Tonne. Dann begann der Absturz – auf 200 Euro im Sommer, auf 130 Euro zum Jahresende. Die Prämien für E-Auto-Halter fielen entsprechend auf 100 bis 200 Euro, manche Anbieter zahlten gegen Jahresende weniger als 150 Euro.
Was war passiert? Drei Dinge gleichzeitig:
Betrug mit Biokraftstoffen. Große Mengen mutmaßlich falsch deklarierter Biodiesel aus China und Südostasien fluteten den europäischen Markt. Weil diese als “fortschrittlich” zertifiziert wurden, konnten Mineralölkonzerne ihre Quote damit besonders günstig erfüllen – und brauchten deutlich weniger Ladestrom-Zertifikate von E-Auto-Fahrern. Die internationale Zertifizierungsstelle ISCC suspendierte später mehrere Zertifikate, doch der Preisdruck war längst da.
Übertragungseffekte. Unternehmen, die 2022 mehr Zertifikate gekauft hatten als nötig, durften den Überschuss auf 2023 übertragen. Das drückte die Nachfrage nach frischen Zertifikaten zusätzlich.
Schlechterer Strommix. Weil Deutschland nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine mehr Kohlestrom nutzte, verschlechterte sich der rechnerische CO₂-Vorteil von Elektroautos. Weniger eingesparte CO₂ pro E-Auto bedeutet weniger Erlös pro Zertifikat.
Die THG-Quote Preisentwicklung 2023 war für E-Auto-Fahrer ein Schock: Wer Anfang des Jahres noch einen Vertrag mit fixer Prämie hatte, war gut dran. Wer auf ein variables Modell gesetzt hatte, sah seine Auszahlung innerhalb weniger Monate schrumpfen.
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THG-Quotenentwicklung
Preisentwicklung der THG-Quote über die Zeit
| Monat | Preis (€) | Gruppe |
|---|---|---|
| Apr. 2025 | 110,00 € | Quotenjahr 2025 (abgeschlossen) |
| Mai 2025 | 110,00 € | Quotenjahr 2025 (abgeschlossen) |
| Jun. 2025 | 115,00 € | Quotenjahr 2025 (abgeschlossen) |
| Jul. 2025 | 125,00 € | Quotenjahr 2025 (abgeschlossen) |
| Aug. 2025 | 125,00 € | Quotenjahr 2025 (abgeschlossen) |
| Sep. 2025 | 135,00 € | Quotenjahr 2025 (abgeschlossen) |
| Okt. 2025 | 135,00 € | Quotenjahr 2025 (abgeschlossen) |
| Nov. 2025 1/2 | 135,00 € | Quotenjahr 2025 (abgeschlossen) |
| Nov. 2025 2/2 | 220,00 € | Quotenjahr 2026 |
| Dez. 2025 | 326,00 € | Quotenjahr 2026 |
| Jan 2026 | 326,00 € | Quotenjahr 2026 |
| Feb 2026 | 326,00 € | 1 |
| Anbieter | FIX-Prämie | Dauer der Auszahlung | Laufzeit | Trustpilot | Zusatzinfo | ||
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2024: Der Tiefpunkt – lohnt sich die THG-Prämie überhaupt noch?
Diese Frage stellten sich 2024 viele E-Auto-Fahrer – der Tiefpunkt der THG-Quote Preisentwicklung. Und sie war berechtigt: Die Marktpreise fielen auf 75 bis 85 Euro pro Tonne CO₂, ein Rückgang von über 80 Prozent gegenüber dem Höchststand. Als THG-Prämie kamen bei den meisten Haltern nur noch 50 bis 85 Euro an – für manche kaum noch die Mühe wert, den Antrag zu stellen.
Mehrere kleinere Vermittlerplattformen stellten ihren Betrieb ein. Die großen Anbieter passten ihre Konditionen an und senkten die Auszahlungen drastisch. Einige wechselten von fixen auf variable Modelle, weil sie bei den niedrigen Marktpreisen keine festen Garantien mehr geben konnten.
Die strukturellen Probleme aus 2023 – Biokraftstoffbetrug, Überangebot und verschlechterter Strommix – wirkten unvermindert weiter. Hinzu kam: Die gesetzliche Strafzahlung für nicht erfüllte Quoten liegt bei 600 Euro pro Tonne CO₂. Bei einem Marktpreis von 80 Euro hatten die Mineralölkonzerne keinerlei Druck, mehr zu zahlen – das Angebot an günstigen Erfüllungsoptionen war schlicht zu groß.
2025: Erste Hoffnungsschimmer für E-Auto-Fahrer
Das Quotenjahr 2025 brachte für E-Auto-Fahrer noch keine spektakuläre Verbesserung, aber immerhin Stabilität. Die Prämien pendelten sich zwischen 50 und 100 Euro ein. Gegen Jahresende zogen die Preise leicht an – ein erstes Signal, dass der Markt sich dreht.
Zwei regulatorische Änderungen halfen dabei: Die gesetzliche Minderungsquote stieg auf 10,6 Prozent, wodurch Mineralölkonzerne mehr Zertifikate kaufen mussten. Gleichzeitig kippte die Bundesregierung die Übertragungsregel für 2025 und 2026 – Unternehmen konnten also keine alten Überschüsse mehr nutzen, um die aktuelle Pflicht zu erfüllen. Beide Maßnahmen erhöhten die Nachfrage nach frischen Zertifikaten und damit auch den Preis, den E-Auto-Fahrer für ihre THG-Quote bekommen. In der THG-Quote Preisentwicklung markiert Ende 2025 den Wendepunkt.
Wer Ende 2025 einen variablen Vertrag abgeschlossen hatte, profitierte bereits vom beginnenden Preisanstieg. Wer einen fixen Vertrag mit 70 oder 80 Euro hatte, ärgerte sich möglicherweise.
2026: Die Trendwende – endlich wieder lohnende Prämien
Seit Anfang 2026 zeigt die THG-Quote Preisentwicklung erstmals seit drei Jahren wieder klar nach oben – und E-Auto-Fahrer spüren das direkt. Die Marktpreise für THG-Zertifikate liegen im Februar 2026 bei etwa 285 Euro pro Tonne CO₂, zwischenzeitlich sogar über 380 Euro. Das ist nahezu eine Verdopplung gegenüber 2025.
Was das für dich als E-Auto-Fahrer bedeutet: Bei fixen Prämienmodellen bekommst du aktuell zwischen 140 und 330 Euro ausgezahlt, je nach Anbieter. Variable Modelle bieten die Chance auf 350 bis 450 Euro oder sogar mehr – mit dem Risiko, dass der Preis wieder fällt.
Der zertifizierte CO₂-Wert pro Elektrofahrzeug liegt für 2026 bei etwa 746 Kilogramm CO₂. Multipliziert mit dem Marktpreis ergibt sich der Rohwert deines Zertifikats – abzüglich der Vermittlerprovision bleibt deine Prämie.
Was treibt den Preisanstieg? Drei Faktoren:
Die gesetzliche Quote steigt auf 12,1 Prozent. Das ist der höchste Wert seit Einführung der THG-Quote für Privatpersonen. Mineralölunternehmen müssen deutlich mehr Zertifikate kaufen als in den Vorjahren – und das erhöht den Preis.
RED III verschärft die Regeln. Die EU-Richtlinie verbietet ab 2026 die Anrechnung von Palmöl- und Sojabiomasse und schafft die bisherige Doppelanrechnung fortschrittlicher Biokraftstoffe schrittweise ab. Das bedeutet: Günstige Alternativen zu Ladestrom-Zertifikaten fallen weg. Für E-Auto-Fahrer ist das eine gute Nachricht, weil ihre Zertifikate dadurch wertvoller werden.
Der Strommix wird sauberer. Der Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Bruttostromverbrauch erreichte 2024 einen Rekordwert von 55 Prozent. Da der Emissionsfaktor mit Zeitverzug berechnet wird, wirkt sich dieser Fortschritt jetzt positiv auf den CO₂-Wert deines E-Autos aus – und damit auf deine THG-Prämie.
Was beeinflusst deine THG-Prämie? Die vier entscheidenden Faktoren
Als E-Auto-Fahrer hast du auf die Marktpreise keinen direkten Einfluss. Aber es hilft zu verstehen, wovon deine Prämie abhängt – und warum sie schwankt.
Die gesetzliche Quotenhöhe
Je höher die Quote, desto mehr müssen Mineralölkonzerne für CO₂-Zertifikate ausgeben – und desto mehr bekommen E-Auto-Fahrer. Die Quote steigt schrittweise: von 7 Prozent (2022) auf 12,1 Prozent (2026), geplant sind 25 Prozent bis 2030 und 53 Prozent bis 2040. Das ist langfristig der stärkste Preistreiber.
Die Strafzahlung (600 € pro Tonne CO₂)
Wer als Mineralölunternehmen die Quote nicht erfüllt, zahlt 600 Euro Strafe pro fehlender Tonne CO₂. Diese Pönale ist praktisch die Preisobergrenze: Kein Unternehmen wird mehr für ein Zertifikat bezahlen, als die Strafe kostet. Für dich als E-Auto-Fahrer heißt das: Selbst im besten Fall wird deine Prämie diese Marke nicht dauerhaft überschreiten.
Das Angebot an Alternativen
Neben deinem Ladestrom-Zertifikat können Mineralölkonzerne ihre Quote auch mit Biokraftstoffen, grünem Wasserstoff oder synthetischen Kraftstoffen erfüllen. Je mehr Alternativen verfügbar sind, desto weniger sind deine Zertifikate wert. Der Biokraftstoffskandal 2023/2024 hat gezeigt, wie empfindlich der Markt auf ein plötzliches Überangebot reagiert – und wie schnell sich das auf deine Prämie auswirkt.
Der Strommix
Der CO₂-Vorteil deines E-Autos hängt davon ab, wie sauber der deutsche Strom ist. Je mehr erneuerbare Energien im Mix, desto mehr CO₂ sparst du rechnerisch ein – und desto wertvoller ist dein Zertifikat. Gute Nachricht: Deutschland macht hier stetige Fortschritte.
Prognose: Wie geht die THG-Quote Preisentwicklung weiter?
Die Aussichten für E-Auto-Fahrer sind so positiv wie seit 2022 nicht mehr. Die gesetzliche Quote steigt jährlich, die RED III schränkt günstige Alternativen ein, und der Strommix wird immer grüner. All das spricht für tendenziell steigende Preise am Zertifikatemarkt – und damit für höhere Prämien für E-Auto-Fahrer.
Branchenexperten rechnen damit, dass sich die Marktpreise bis 2030 mindestens verdoppeln. Ob das die Allzeithochs von 2022 erreicht, hängt vor allem von politischen Entscheidungen ab – insbesondere davon, wie ambitioniert die Bundesregierung die Quotenhöhe nach 2026 festlegt. Ab 2028 könnte außerdem das europäische Emissionshandelssystem ETS II den Markt zusätzlich beeinflussen.
Unsicherheiten bleiben: Neue Erfüllungsoptionen könnten das Angebot vergrößern, politische Kurswechsel sind nie ausgeschlossen, und globale Energiepreise beeinflussen den Strommix. Die THG-Quote Preisentwicklung der letzten Jahre zeigt, dass heftige Schwankungen jederzeit möglich sind.
Die praktische Empfehlung für E-Auto-Fahrer: 2026 ist ein deutlich besserer Zeitpunkt als 2024 oder 2025, um deine THG-Quote zu verkaufen. Ob du dich für ein fixes Modell (Sicherheit: 140–330 Euro) oder ein variables Modell (Chance auf mehr, Risiko auf weniger) entscheidest, hängt von deiner persönlichen Risikobereitschaft ab. In jedem Fall solltest du die Anbieter vergleichen, denn die Unterschiede bei Prämie und Auszahlungsdauer sind erheblich.